Band: Damage
Titel: Hopes and fears
Label: Megahard Records
Ein Blick auf das Cover dieser aus Brasilien stammenden Combo verrät mir, dass sie wohl progressiven Metal spielen müssen, da die Songs alle ein Minimum von guten sechs Minuten haben, oft auch acht Minuten lang sind. Doch weit gefehlt, Damage frickeln sich nicht zu Tode und trotz ansprechender musikalischer Leistung spielen sie erfrischenden Melodic Speed Metal mit leichtem Power Metal Einschlag. Warum die Songs so lang sind, kann ich nicht sagen, aber sie sind zum Glück nicht langweilig. Damage klingen aber nicht wie die anderen Bands aus diesem Genre, sondern heben sich irgendwie vom Rest ab. Ich denke, dass liegt an den ungewöhnlichen Riffs zwischendrin und den doch manchmal leicht progressiven Rhythmen. Ein nettes und erfrischendes Album!
Gibt´s bei Hellion!
Christoph – 2.5